Vorurteile über Elektromobilität und was an ihnen wahr ist

Die Energiewende muss auch eine radikale Veränderung des Verkehrs sein, das ist klar. Die Elektromobilität hat jedoch mit vielen Vorurteilen zu kämpfen. Ist die Reichweite für den täglichen Gebrauch ausreichend? Ist ein Elektroauto wirklich nachhaltig? Und wo lade ich das Elektroauto auf? Dies sind die Fragen, die viele Fahrer beunruhigen, die über den Kauf eines Elektroautos nachdenken. Aber sind diese Bedenken wirklich berechtigt? Wir haben die häufigsten Vorurteile analysiert, Fakten gesammelt und Sie nach ihrer Meinung zum Thema Elektromobilität gefragt.

„Wie auch immer, der Strom für Elektroautos stammt aus Kohlekraftwerken.“

Der deutsche Strommix besteht derzeit zu mehr als 40% aus erneuerbaren Energien. Dieser Anteil hat seit 2004 jedes Jahr zugenommen. Um mit 100% sauberer Energie zu fahren, können Haushalte diese nun problemlos selbst erzeugen, z.B. mit einem Solarcarport oder einer Photovoltaikanlage. Nur wenn der Strom vom eigenen Dach oder Solarcarport einmal nicht ausreichen sollte, können Sie Ökostrom aus dem öffentlichen Stromnetz beziehen.

„Das Elektroauto kann nirgendwo aufgeladen werden.“

Die Infrastruktur wird ausgebaut, aber das Ladesystem ist derzeit noch nicht mit der Versorgung mit Tankstellen vergleichbar. Aber brauchen Sie für den täglichen Bedarf wirklich flächendeckende Ladestationen? Im Durchschnitt fahren wir ca. 16 km zur Arbeit in Deutschland. Ein Elektroauto der Kleinwagenklasse hat eine Reichweite von bis zu 400 km bei voller Batterie. Mit anderen Worten, Sie könnten 12 x hin und her fahren, um zur Arbeit zu kommen, ohne aufzuladen. Das Laden eines Elektroautos unterscheidet sich auch vom Tanken eines Benzinfahrzeugs: Bei herkömmlichen Autos wird der Tank geleert und dann wieder aufgefüllt, bei Elektroautos werden Ruhezeiten zu Hause oder bei der Arbeit zum Laden verwendet, um das Entladen der Batterie zu vermeiden. Für längere Fahrten müssen Sie sich natürlich auf ein flächendeckendes Netz von Ladestationen verlassen.

„Elektroautos sind zu teuer, um sie zu kaufen.“

Ein Auto zu kaufen ist immer eine Investition. Die Preise für Elektroautos verringern sich jedoch mit zunehmenden Herstellungsmengen. Bei Elektroautos besteht häufig auch die Unsicherheit, ob Elektromobilität in den Alltag passt. Daher sind Leasingangebote in diesem Bereich sehr beliebt. Sie sind jedoch häufig mit langfristigen Laufzeiten und versteckten Kosten verbunden.

Vorurteile durch Beweise widerlegen

Elektromobilität steht noch am Anfang und es bestehen dementsprechend noch viele Vorurteile. Derzeit erfahren wir eine dynamische Entwicklung was die Steigerung der Reichweite, der Ladetechnik und der Ladeinfrastruktur angeht. Bis 2023 sollen fast 2 Milliarden Euro in rund 1.000 Ladestationen an Autobahnen investiert werden.

Im vergangenen Sommer wurde eine Testphase mit mehr als 40 Elektroautos, von Kleinwagen bis zu Limousinen durchgeführt. Natürlich waren die Testteilnehmer skeptisch, ob ein Elektroauto in ihren Alltag passen würde. Vor allem wurde die jeweilige Ladeinfrastruktur auf den Prüfstand gestellt https://www.sonnenstrom.net/. Vor dem Test waren sich 60% der Testteilnehmer nicht sicher, ob es genügend Möglichkeiten gab, ihr Elektroauto unterwegs oder zuhause aufzuladen. Nach der Testphase hatten 90% der Testteilnehmer diese Bedenken nicht mehr. Fast alle waren vom Elektroautofahrern mit eigenem Solarcarport überzeugt und würden es sogar zu 100% weiterempfehlen.

Und das Thema saubere Energie für das Elektroauto? Wenn Sie einen Solarcarport haben, müssen sich darüber keine Sorgen machen. Weil Sie immer ausreichend sauberen Solarstrom von der Photovoltaikanlage auf dem Dach ihres Carports bekommen.

Möchten Sie auch einen Solarcarport für ihr Elektroauto ausprobieren? Hier können Sie weitere Informationen erhalten und sich ein unverbindliches Angebot erstellen lassen.

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